Sonnenstein

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Sonnenstein

Eigenschaften des Sonnensteins

Seinen Namen hat der Sonnenstein dem funkelnden Aussehen zu verdanken. Die hauptsächlichen Fundorte sind Ontario in Kanada und Oregon in den USA. Der Sonnenstein steht für Standfestigkeit und Gemeinschaftssinn und soll gute Laune, Hilfsbereitschaft und Idealismus fördern. Was die Anwendung betrifft, so wird auch beim Sonnenstein die Anwendungsweise auf dem Schliff gelegt. Da der Sonnenstein ein relativ weicher poröser Stein ist, lässt sich dieser nur bedingt schleifen. Als flacher Schmeichelstein lässt er sich sehr gut für Oberflächenmassagen der Haut einsetzen. Dabei sollte der Stein gut im Griff liegen, ohne dass er sehr verkrampft gehalten wird. Auch für den Sonnenstein gilt, dass seine Wirkung nicht wissenschaftlich nachgewiesen werden kann, ebenso ist seine therapeutische Wirkung als Massagestein medizinisch nicht anerkannt.

Daher könnte hier der Grundsatz gelten, erst Glauben macht gesund. Als flacher Massagestein kann der Sonnenstein, auch gut für die Rüttel- oder Vibrationsmassagen eingesetzt werden. Wer lieber die Akkupressur durchführt, sollte hier einem Steingriffel den Vorzug geben. Was bestimmte Massagepraktiken betrifft, so sind dem Anwender kaum Grenzen gesetzt. Erleichtert wird eine Massage mit bestimmten Duftölen. Von der Farbgebung her ist der Sonnenstein rot mit einem Goldschimmer versehen. Die Strichfarbe ist weiß und seine Mohshärte beträgt in etwa 6 – 6,5, was den Sonnenstein für den Schliff eher ungeeignet erscheinen lässt. Die Transparenz des Sonnensteines liegt zwischen undurchsichtig bis durchscheinend.

Hinweis

Bei diesen Stein-Informationen handelt es sich lediglich um "Volksglauben", Mythen, Überlieferungen und vereinzelte Meinungen! Es gibt keinerlei wissenschaftliche Hinweise, die eine Anwendung des Steins in irgendeinerweise empfehlen. Wir distanzieren uns von jedem "Heilungserfolg" und Heilungsversprechen, der im Bezug zu einem von uns vorgestellten Steine steht. Bei akuten Erkrankungen, empfehlen wir medizinischen Beistand heranziehen.

Quelle Foto: pixabay.com