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Johanniskraut

Johanniskraut

Der lateinische Name des Johanniskraut lautet Hypericum perforatum. Viellerorts kann er in unseren Breitengraden sogar frisch auf den Feldern geerntet werden. Wer die beruhigende Wirkung von Johanniskraut schätzt, kann es auch in seinem Garten kultivieren. Bereits sein Anblick vermittelt Heiterkeit und Freude.

Wirkung von Johanniskraut

Die Wirkung von Johanniskraut ist sehr vielfältig, in erster Linie hat es eine beruhigende Wirkung und wird sehr oft als Antidepressiva eingesetzt. Johanniskraut wird auch gegen Einschlafstörungen und innere Unruhe angewandt.

Anwendung von Johanniskraut

Eine Johanniskraut- Räucherung hat eine beruhigende und aufheiternde Wirkung, eine Räucherung mit Johanniskraut kann die Stimmung heben, es kann hiermit Liebeskummer, Trauer und Depressionen entgegen gewirkt werden. Eine Johanniskraut- Räucherung soll Heilungskräfte unterstützen, Angst vor Dunkelheit bewältigen und einen Schutz vor negativen Einflüssen bieten. Die Johanniskraut- Räucherung soll Frauen und Kindern Schutz geben, durch die Räucherung sollen auch einsame und verlassene Menschen wieder auf andere Gedanken gebracht werden.

Herkunft und Mythologie rund um das Johanniskraut

Johanniskraut galt traditionell als Mittel gegen Zauberei und den Teufel, angeblich hatte das echte Johanniskraut schon immer eine dämonenabwehrende Wirkung. Einer Sage nach soll der Teufel persönlich die Blätter der Johanniskraut Pflanze mit Nadeln zerstochen haben, da er erzürnt über die große Macht der Pflanze, die diese gegen ihn hatte, gewesen sei. Um böse Geister zu vertreiben und unbesiegbar im Kampf zu sein, wurde Johanniskraut auch bei den Kelten eingesetzt, die Germanen setzen Johanniskraut zum Schutz vor Dunkelheit und Dämonen ein, zudem wurde es gegen Traurigkeit eingesetzt, im Mittelalter wurde Johanniskraut gegen jeglichen bösen Zauber verwendet. Johanniskraut wurde seit jeher gegen vielerlei Beschwerden eingesetzt.

Quelle Foto: pixabay.com

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