Direkt zum Inhalt
Minze

Minze

Der lateinische Name der Minze lautet Mentha piperita. Während sie über Jahre hinweg in unseren Breitengraden eher unbedeutet war, so erlebte sie mit dem In-Getränk "Hugo" ihr Comeback. Ansonsten wird die Minze gerne in Zahnpasta, Mundwasser oder Kaugummi hinzugefügt, um dem Benutzer einen Frische-Kick zu geben. In südlichen Regionen, wie zum Beispiel in Italien wird die Minze auch gerne als Erfrischungsgetränk angeboten. In Sirups und anderen Drinks belebt sie den Geist besonders an heißen Tagen des Jahres.

Wirkung der Minze

Minze hat eine heilende Wirkung, vielfach wird sie eingesetzt um Fieber zu senken, die Wirkung von Minze kann auch krampflösend und beruhigend sin. Minze soll außerdem die Manneskraft verstärken, da es den Samen des Mannes stärken würde.

Anwendung der Minze

Minze findet vielfach seine Anwendung, ob als erfrischender Tee oder als Pfefferminzöl gegen Kopfschmerzen, Erkältungskrankheiten oder bei Magen- Darmproblemen. Minze findet auch verstärkt seine Anwendung zum Beduften und Erfrischen von Räumen. Eine Räucherung mit Minze ist erfrischend und reinigend, es kann die Gedanken klären und Unterstützen im Alltag mehr Energie aufzuweisen. Bei einer Minze- Räucherung werden Körper und Geist energetisiert, Schmerzen können gelindert werden und die Lust wird gefördert.

Herkunft und Mythologie rund um die Minze

Laut Legende entstand Minze, als die griechische Nymphe Mentha in wilder Eifersucht von Persephone zerrissen wurde, von Göttin Proserpina wurde Mentha in eine Pflanze verwandelt, die uns heute als Pfefferminze bekannt ist. Seit jeher ist Minze eingesetzt worden, um die Lust zu steigern, in der Antike wurden hiermit Tische eingerieben, um die Fleischeslust anzuregen. Bei den Kelten, denen die Minze heilig war, wurde Minze bei zahlreichen Liebes- und Heilungsritualen eingesetzt. Noch heute gilt frische Pfefferminze als aphrodisierend, ganz besonders in Zusammenhang mit Schokolade. Da Minze einen ganz besonderen Geruch aufweist, heißt es, dass diese Pflanze böse Geister vertreibt, dass diese vor dem außergewöhnlich frischen Duft der Minze fliehen würden.

Quelle Foto: pixabay.com

Ähnliche Beiträge

Die Kraft der Steine

Schon der deutsche Dichterfürst Johann Wolfgang von Goethe beschreibt in seinem Werk Westöstlicher Diwan den Karneol

Lapisazuli

was der Volksglaube über den Lapislazuli glaubt.....

Mistel

Viscum album ist der lateinische Name für Mistel. Hauptsächlich wir die Mistel während der Wintermonate verkauft.

Kamille

Die Kamille, lat. Matricaria chamomilla, ist aus keinem Haushalt wegzudenken.

Lavendel

[html format="ckeditor" different_values="0"]

Johanniskraut

Der lateinische Name des Johanniskraut lautet Hypericum perforatum.

Über mich

Auf dieser Seite veröffentliche ich Informationen zu Themen wie Glaube, Engel, Energiearbeit und der inneren Alchemie. Da ich einen Youtube Kanal betreibe, sind hier auch die Videos platziert. Ich hoffe, Sie finden etwas interessantes.