Bergkristall

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Bergkristall

Eigenschaften des Bergkristalls

Der Bergkristall, der seinen Namen aus dem griechischen bekam und von krystallos, wörtlich übersetzt als gefrorenes Eis gilt, ist unter anderem auch als Edelstein in allen Kulturkreisen sehr beliebt. Schon die heilige Hildegard von Bingen soll den Bergkristall angewendet haben. Was besagt da schon die wissenschaftliche oder medizinische Anerkennung, wenn schon Hildegard von Bingen die Wirkung des Bergkristalls zu schätzen wusste. Der Bergkristall steht für Klarheit, sicher wegen seiner Transparenz. Helfen soll der Bergkristall als Heilstein bei dem guten Riecher für den richtigen Augenblick.

Er klärt den verwirrten auf und bringt Selbsterkenntnis, darüber hinaus fördert er Wahrnehmung und verstehen. Als reiner Quarz wird der Bergkristall auch gegen Kopfschmerzen und Entzündungen eingesetzt. Der Bergkristall gilt auch als beliebtes Mitbringsel. Wer in den Bergen, wie den Alpen zum Beispiel Urlaub gemacht hat, der hat, wenn er einen Bergkristall gefunden hat, sicher diesen zu Hause in die Vitrine gestellt.

Der Bergkristall ist farblos bis weiß und weist oft grüne Einschlüsse auf. Die Strichfarbe des Bergkristalls ist weiß. Seine Mohshärte liegt zwischen 6,5 – 7, was ihn gut in verschiedenste Formen schleifen lässt. Als Massagestein sollte er als Seifenstein angewendet werden, da der Bergkristall, wie er in der Natur vorkommt eher kantig erscheint.

Hinweis

Bei diesen Stein-Informationen handelt es sich lediglich um "Volksglauben", Mythen, Überlieferungen und vereinzelte Meinungen! Es gibt keinerlei wissenschaftliche Hinweise, die eine Anwendung des Steins in irgendeinerweise empfehlen. Wir distanzieren uns von jedem "Heilungserfolg" und Heilungsversprechen, der im Bezug zu einem von uns vorgestellten Steine steht. Bei akuten Erkrankungen, empfehlen wir medizinischen Beistand heranziehen.

Quelle Foto: pixabay.com