Meditationsanleitung

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Meditationsanleitung

Sind sie gestresst und abgespannt? Dann könnte Meditation ein Weg zur Entspannung sein. Hier eine kleine Meditationsanleitung. Schon zehn Minuten tägliches Meditieren baut Stress ab und wirkt beruhigend auf Körper und Geist.

Voraussetzung für eine Meditation

Um Meditation einmal auszuprobieren, sollten Sie sich etwas Zeit nehmen und dafür sorgen, dass Sie während der Meditation ungestört sind. dies ist auch nur eine mögliche Meditationsanleitung, nach Wunsch können Sie diese ändern wie sie möchten. Schaffen Sie sich eine gemütliche Atmosphäre, in der Sie sich wohl fühlen. Sie können eine Duftlampe anzünden, eventuell leise Entspannungsmusik auflegen und den Raum ein wenig abdunkeln. Alles was zu Ihrem Wohlbefinden beträgt ist dabei erlaubt. Tragen Sie bequeme Kleidung und warme Socken, wenn Sie zu kalten Füßen neigen.

Die richtige Meditationsstellung

Nehmen Sie dann Ihre Meditations-Position ein. Probieren Sie dabei aus, welche Position Ihnen am angenehmsten ist. Wenn Sie im Liegen meditieren möchten, legen Sie sich in Rückenlagen auf eine Unterlage. Das kann eine Decke oder eine Matte sein. Der Kopf kann auf einem Kissen ruhen. Achten Sie darauf, das die Arme locker neben dem Körper liegen und die Beine sich nicht kreuzen.

Wenn Sie lieber im Sitzen meditieren möchten, bietet sich die klassische Meditationshaltung an. Setzen Sie sich dazu im Schneidersitz auf eine Matte am Boden. Setzen Sie sich möglichst gerade, locker und unverkrampft hin. Lassen Sie die Schultern locker und legen sie den Kopf leicht nach vorn, um den Nacken etwas zu dehnen. Die Hände ruhen auf den Knien, die Handflächen zeigen dabei nach oben.

Meditation - die ersten Schritte

Versuchen Sie nun, Ihre innere Ruhe zu finden. Konzentrieren Sie sich auf ihre Atmung. Atmen Sie durch die Nase tief in den Bauch ein. Beobachten Sie die Atmung dabei nur, ohne sie zu beeinflussen. Sie können sich dabei auf einen bestimmten Körperteil, wie Nase oder Bauch konzentrieren.

Lassen Sei ihren Gedanken nun freien Lauf. Halten Sie keinen Gedanken fest. Wenn Sie schwer zur Ruhe kommen, könnte es helfen, wenn Sie innerlich Worte wie "Entspannung" oder "Ruhe" vor sich her sagen. Lassen Sie diese Worte einfach in sich klingen, verzichten Sie auf Sätze wie "Ich bin ganz ruhig", wenn es gar nicht so ist. Gedankenleere wird sich am Anfang kaum einstellen, diese kommt erst nach einiger Zeit von selbst, wenn Sie regelmäßig meditieren.

Nach der Meditation

Nach der Meditation sollten Sie langsam die Augen öffnen, sich dehnen und räkeln und vielleicht am offenen Fenster einige Schritte gehen, um den Kreislauf wieder anzuregen und in die Realität zurück zu finden. Ich hoffe, diese Meditationsanleitung hat Ihnen Spass gemacht und wünsche Ihnen eine entspannte Zeit!

Quelle Foto: pixabay.com