Atemmeditation

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Atemmeditation

Atemmeditation

Atemmeditation – das  A und O der Meditation. Jeder tut – und keinem ist wo richtig bewusst, dass er es tut – und zwar Atmen! Wir atmen tagein und tagaus. Überlegen gar nicht mehr, dass wir überhaupt atmen und dennoch müssen wir Atmen, um zu überleben. Wer anfängt auf seinen Atem zu achten, hat schon den ersten Schritt in Richtung Atemmeditation gemacht. Denn das Bewusste Atmen ist sehr wichtig und wird in vielen Therapien auch bewusst eingesetzt. Denken wir an eine Schwangerschaftsvorbereitung und die eigentliche Entbindung, so spielt das Atmen beim Entbinden eine tragende Rolle, um Wehen zu überspielen und auszugleichen. Sie sehen, dass Sie mit dem Atmen Einfluss auf Ihren Körper nehmen können!

Wirkung der Atemmeditation

Die Wirkung der Atemmeditation ist sehr gezielt. In erster Linie entspannt sie den Geist. Im Qi Gong wird der Atem gezielt eingesetzt, um den Qi Fluss im Körper zu stimulieren und gezielt anzuleiten. Das Atmen hat einen tieferen Sinn und eine stärkere Funktion, als man annehmen könnte. Denn achtet man auf den Atem und fährt mit seinen Gedanken bestimmte Zonen des Körpers ab, so kann man das Atmen in Verbindung mit der Konzentration dazu verwenden Energieflüsse im Körper zu beeinflussen.

Anleitung Atemmeditation

Die einfachste Anleitung zur Atemmeditation, ist einfach auf die eigene Atmung zu achten. Das klingt einfacher als es ist. Denn sobald man auf die eigene Atmung acht gibt, hat man das Gefühl etwas falsch zu machen. Man versucht automatisch tiefer, entspannter oder flacher zu atmen. Für diese einfach Art der Atemmeditation atmen Sie einfach durch die Nase ein und aus.

Variation 2 der Atemmeditation

Im nächsten Schritt – wenn Sie etwas Übung haben, sollten Sie statt durch die Nase wieder auszuatmen, durch den Mund ausatmen, und dabei versuchen stets gelassen zu bleiben. Erzwingen Sie dabe nichts, lassen Sie es fließen und atmen ruhig weiter. Diese Atmung können Sie nun bewusst zur Energiearbeit nutzen. Dabei denken Sie sich, wie frische Energie durch die Nase und alle Poren in Sie hineinströmt, wenn Sie einatmen und alles Verschmutzte und Verbrauchte durch den Mund und zusätzlich durch die Fußsohlen wieder aus Ihnen herausfließt.

Variation 3 der Atemmeditation

Sind Sie nun mit der Atemtechnik vertraut, so können sie diese verbessern. Ziehen Sie gedanklich beim Einatmen den Atem Gottes als Energie in sich auf. Dabei denken Sie sich beim Atmen einen goldenen Lichtstrahl, den Sie bis zum Wurzel-Chakra herein strömen lassen. Beim Ausatmen entweicht der Strahl durch das Kronen-Chakra. Lassen Sie dabei die Luft durch den Mund entfliehen. Das war meine erste spirituelle Meditations-Technik, die ich immer beim Zugfahren auf langen Strecken praktizierte. Am Anfang hatte ich sehr intensive Meditation-Erlebnisse, die mir das Gefühl von absoluter Gottesnähe vermittelten.

Einfache Atemmeditation

Viele Menschen tuen sich schwer, sich beim Meditieren zu konzentrieren. Das ist nicht weiter schlimm, denn man kann auch einfache Atemmeditationen praktizieren. Dazu können lediglich die Atemzüge zählen, wenn Sie Probleme beim Vorstellen haben. Es ist durchaus wichtig Ruhe in den Geist zu bekommen. Durch das Zählen kann man effektiv störende Gedanken umgehen. Sollten Gedanken kommen, schieben Sie diese liebevoll zur Seite. Oder lieben Sie diese einfach nur.

Quelle Foto: pixabay.com