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Chakra meditation

Chakra Meditation

Die Chakra-Meditation ist ein wundervolles Instrument um sich selber energetisch aufzuladen. Frust, Ärger, Stress oder Wut im Alltag sind sehr energieraubend und können durch die Chakra-Meditation wieder abgebaut werden. Daher ist es wichtig sich nicht nur vor diesen negativen Gedanken und Gefühlen zu schützen, sondern auch wieder Energie durch die Chakra-Meditation zu tanken. Denn auch die Gedanken, Gefühle und Worte anderer können uns zu schaffen machen und uns unsere Energie rauben. Besonders, wenn man am Tag mit vielen Menschen in Kontakt kommt, wie in der U-Bahn oder im Bus, in der Arbeit, beim Einkaufen etc. ist man verschiedenen Energien ausgeliefert. In diesem Fall sollte man nicht nur die Chakren und die Aura von Fremdenerien reinigen, sondern auch die Aura wieder durch die Chakra-Meditation energetisch auffüllen.

Eine Chakra Meditation sollte eigentlich Bestandteil jeder Meditation sein und uns auf das Meditieren vorbereiten.

Anleitung zur Chakra Meditation

Die Chakra-Meditation ist nicht kompliziert und auch von Meditations-Anfängern leicht durchführbar. Mit etwas Übung, kann man verschiedene Variationen einer Chakra Mediation regelmäßig durchführen. Als erstes sollten Sie sich bei der Chakra-Meditation erden. Stellen Sie sich dazu vor, wie Wurzeln durch Ihre Füsse und Handflächen in den Boden hineinwachsen bis sie  sich schließlich im Erdmittelpunkt verankern. Als nächstes visualisieren Sie einen Lichtkegel oder eine Lichtsäule über Ihnen. Anschließend können Sie mit der eigentlichen Chakren-Arbeit anfangen.

  • Beginnen Sie die Chakra-Meditation mit dem Kronen-Chakra am Scheitel des Kopfes (es ist übrigens lila) und stellen sich vor, wie sich das Chakra weitet und die Lichtenergie Gottes in Ihren Körper leitet und durch das Herzchakra wieder austritt.
  • Gehen Sie nun alle 7 Chakren nacheinander von oben nach oben durch. Folgende Chakren sind dabei zu beachten: Scheitel (lila), Strin (indigoblau), Hals (hellblau), Herz (grün), Solarplexus (gelb), Sakral-Chakra (orange) und Wurzel-Chakra (rot).
  • Bringen ihr Herz-Chakra mit dieser Energie zum Leuchten. Die überschüssige Energie leiten Sie durch die Füsse in den Boden.
  • Sind bei der Chakra-Meditation alle Chakren weit offen, dann Visualisieren Sie sich in Gedanken, wie die Energie nicht nur den materiellen Körper, sondern auch die Aura durchströmt. Aura besteht in diesem Fall aus 7 nicht materiellen Körpern. Gehen Sie in Gedanken jeden einzelnen der 7 feinstofflichen Körper durch und lassen Sie jeden Körper im Licht erstrahlen.
  •  Im nächsten Schritt der Chakra-Meditation können Sie nach Belieben vorgehen. Entweder erweitern Sie Ihre Aura, so dass sie immer größer und größer wird. Oder Sie lassen die Lichtquelle aus Ihrem Herzen immer mehr erstrahlen und größer werden. Bis die Lichtquelle im Herzen oder die Aura überdimensionale Proportionen annehmen.

Lassen Sie gedanklich die Aura und die Lichtquelle wieder auf Normalzustand zurückgehen. Sie können jedoch auch die Chakren erweitern und verkleinern. Diesem Spiel sind bei der Chakra-Meditation keine Grenzen gesetzt. Denn jedes geistige Instrument will trainiert werden! Zum Schluss der Chakra-Meditation können Sie Ihre Aura gedanklich schließen. Zusätzlich können Sie die Aura um Ihren Körper mit den Händen abstreifen. Dafür die Hände in einigem Abstand vom Körper weg halten.

Wirkung der Chakra Meditation

Die Chakra Meditation soll die Funktionsweise Ihrer Chakren wieder normalisieren. Sie dient der Harmonisierung der feinstofflichen Organe und soll ihre Funktionalität optimieren. Zu stark geöffnete Chakren sollten sich wieder leicht schließen, geschlossene oder blockierte Chakren wieder funktionieren. Je öfter die Charka Meditation durchgeführt wird und zur Routine wird, desto besser ist der Energiefluss in den Chakren. Speziell als Laien hat man am Anfang Probleme die Chakren wieder in Gang zu bringen. Mit etwas Übung jedoch, beginnen die Chakren wieder zu arbeiten.

Quelle Foto: pixabay.com

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