Gesetz der Anziehung - Kosmisches Gesetz anwenden

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Gesetz der Anziehung - Kosmisches Gesetz anwenden

Wir sind, was wir denken.
Alles, was wir sind,
entsteht aus unseren Gedanken.
Mit unseren Gedanken
formen wir die Welt. Buddha

Das Gesetz der Resonanz

es gibt Menschen, die das Gesetz der Resonanz nicht wahr haben möchten…..
doch dieses Gesetz der Resonanz hat in unseren Religionen, unserer Philosophie und den Grenzwissenschaften seine Spuren hinterlassen. Doch wenn sich die großen Religionen irren, wer sollte dann über unser Schicksal bestimmen?

Alles, was ihr bittet in eurem Gebet, glaubet nur, dass ihr’s empfangen werdet, so wird’s euch werden. (Bibel, Markus Kapitel 11, Vers 24)

Ob es für dich gilt oder nicht, entscheidest Du selber…..

Kennen Sie die Situation, dass Sie sich gerade für etwas interessieren, sich damit beschäftigen und plötzlich tauche im Leben Menschen auf, die gerade das gleiche Interesse mitbringen…. Manche Menschen nennen es das Gesetz der Anziehung.

Das, was jemand von sich selbst denkt, bestimmt sein Schicksal. Mark Twain

Das Gesetz der Resonanz wird auch gerne als Schicksalsgesetz oder Gesetz der Anziehung bezeichnet. Manche umschreiben es auch als das „Geheimnis“ des Lebens…. Im Prinzip ist das Gesetz der Resonanz mit wenigen Worten erklärt. Jenes soll gleichartige Energien zusammenführen oder verbinden. Dabei handelt es sich bei den Energien um die eigenen Gedanken, Taten und Emotionen.

In Asien gibt es ein Sprichwort, „Zeige mir eine Person um die 20, so sehe ich das Ergebnis ihrer Gene. Zeige mir die Person um die 50, so sehe ich das Ergebnis ihrer Gedanken.“

Wie funktioniert so ein magnetischer Mechanismus?

Aus grenzwissenschaftlicher Sicht können wir uns um den Menschen herum ein Energiefeld vorstellen. Dieses Energiefeld wird Aura genannt. Ein russisches Wissenschaftlerpaar namens Kirlian, entdeckte die sogenannte Kirlianfotografie, die eine energetische Strahlung um den menschlichen Körper sichtbar machte. Diese wird gerne als Abbildung der menschlichen Aura bezeichnet.

Bei der Aura handelt es sich nach grenzwissenschaftlicher Vorstellung um einen Energiekörper, der um den leiblichen Körper herum existieren soll. Als reiner Energiekörper sollen verschiedene Energiefrequenzen darin enthalten oder zu finden sein. Hellsichtige können diese Energiefrequenzen erkennen. Und schildern verschiedene Farbspektren, die in der Aura vorherrschen sollen. Dieser Energiekörper wird durch verschiedene Stoffwechselvorgänge des Körpers und des Geistes gebildet. Daher ist es wahrscheinlich, dass sich auch unsere Gedanken auf die Aura auswirken und diese nachhaltig beeinflussen können.

Doch was hat die Aura mit dem Gesetz der Resonanz zu tun?

Es ist kein Geheimnis, das mit dem EEG, der Elektroenzephalografiedie elektrische Aktivität der Hirnrinde gemessen werden kann. Das bedeutet, dass unser Gehirn elektrische Impulse erzeugt. Auch hat ein Forscherteam um Prof.Joseph L. Kirschvink an der Geobiologischen – Universitätam Carlifornia- Institut of Technology (Caltech) in Pasadena herausgefunden, dass sich im Gehirn ferromagnetische Stoffe befinden. Unser Gehirn ist somit in der Lage elektrische Impulse zu produzieren, welche sich wahrscheinlich auch energetisch in der Aura entladen könnten.

Die erwähnte  Kirlianfotografie stellt feinste elektrische Entladungen des Körpers visuell dar. Unser Gehirn kann solche elektrischen Spannungen mit der Art der vorherrschenden Gedanken erzeugen und in die Aura übertragen. Wir müssen uns bewusst sein, dass Magnetismus und elektrischer Strom nicht von einander zu trennen sind. Wo es elektrische Spannungen gibt, gibt es auch einen Magnetismus. So auch im menschlichen Körper.

Auf diesem Prinzip fußt das Gesetz der Resonanz. Es wird ein Spannungsfeld durch die einen Gedanken erzeugt und Energien angezogen, welche der gleichen Qualität entsprechen. Die Quelle, welche Energie ausstrahlt, sind vermutlich unser Geist und unsere Aura – die sich aus Energien zusammensetzen. Während unser Gehirn ständig an etwas anderes denken kann, setzen sich Gefühle, die im Unterbewusstsein verankert sind, permanent in der Aura ab und erzeugen Resonanzfelder, die nicht unbedingt beabsichtigt sind. Dazu zählen Ängste, Sorgen, Zwänge aber auch Wünsche, Träume und unsere Ziele und Aufgaben im Leben.

Haben wir beispielsweise Angst vor unserem Gegenüber, so „sitzt uns sozusagen die Angst sprichwörtlich im Nacken“. Speziell Hunde sind sehr feinfühlig und spüren menschliche Gefühle. Diese können ängstlichen Menschen ein dominantes Verhalten zeigen. Auf der anderen Seite spüren sie Hundeliebhaber und lassen sich von ihnen streicheln.

Das Prinzip der Resonanz ist somit recht einfach

Das was wir an Spannungs- Energie erzeugen, zieht ähnliche Energien an - ganz nach dem Motto „Gleich und Gleich gesellt sich gern.“ Selbst Hirnforscher sind zu diesem Ergebnis gekommen, dass Menschen mit ähnlichem sozialen Status sich für einander interessieren. Gleichartig denkende Menschen ziehen sich an und beeinflussen sich auf der gleichen Ebene – das ist das Gesetz der Resonanz auf Personenebene. Gedanken sollen aber auch für unser Schicksal verantwortlich sein. Dazu ein Zitat aus der Bibel:

Jesus Christus sagte einst: „wenn Du voller Vertrauen betest, dass sich der Berg von Norden nach Süden versetzen soll so wird er es tun, aber wenn Du zweifelst, dann wird nichts geschehen“.

Aus diesem Zitat geht der entscheidende Impuls hervor – wir müssen überzeugt von dem sein, was wir denken und wollen. Ein zweifelnder Gedanke wirkt energieraubend – dieser zerstreut unsere Resonanzfelder und entlädt ihre Kraftpotentiale. Essentiell wichtig ist somit nicht das Gebet, der Wunsch oder das Ziel, sondern unsere Haltung, Intention und somit unsere innere Kraft.
Es ist der Wille, der hinter einem Gedanken steht – die Motivation und die Konzentration auf unser Ziel, die Spannungsfelder erzeugen und nähren.


Doch warum haben wir oft das Gefühl, das Gesetz der Resonanz würde nicht greifen…..

Es gibt Situationen im Leben, in denen wir annehmen, es gäbe das Gesetz der Anziehung nicht, weil sich Ziele nicht erreichen lassen. Wir wünschen uns etwas immer wieder – dennoch tritt die Erfüllung nicht ein. Weshalb ist das so?

Dafür kann es folgende mögliche Erklärungen geben:

  1. Ein möglicher Grund wäre, dass wir stets aus der Not heraus an das Ziel denken. Wir meinen, es geht mir momentan schlecht, und wünschen uns im gleichen Zuge Besserung…. Hier greift das Gesetz der Resonanz, jedoch auch auf den ersten Teil dieser Schilderung… Auch die Gefühle der Not lösen Resonanz und Anziehung aus….. in diesem Denken – das wir vielleicht nicht aussprechen, aber als Signal fortschicken – entwickeln wir Gedanken des Mangels und ziehen Mangel im gleichen Zuge an. Die Erfüllung stellt sich in dem Fall ein, jedoch nicht wie gewollt. Gefühle wie Ängste hinter einem positiven Wunschdenken wirken störend und kraftraubend.
  2. Die größte Hürde bei der Anwendung des Resonanzgesetzes liegt im Zweifel. Wir denken mit fehlender Überzeugung an etwas und zweifeln, ob das Gesetz der Anziehung klappt. Das Gesetz der Resonanz sollte stets aus vollstem Glauben angewendet werden. Die eigenen Überzeugung stärken die Wirkung des Resonanzgesetzes. Wer an etwas denkt, dass er anziehen möchte, sollte sich bereits vor der Erfüllung über das Eintreten freuen – und sich so verhalten, als hätte sich der Wunsch erfüllt.
  3. Außerdem spielt unsere eigene Grundeinstellung, die in unserem Unterbewusstsein schlummert, eine bedeutende Rolle – beschäftigt sich diese nicht mit den Dingen, die uns gut tun, quälen uns gar Ängste und Sorgen, so können uns diese beim Anwenden des Resonanzgesetzes hinderlich sein. Das unterbewusste Denken muss den bewussten Gedanken entsprechen.
  4. Dann gibt es noch das sogenannte Karma, dass uns ebenfalls begleiten kann. Karma gilt als ein Energiefeld, welches wir durch Taten oder starke Gefühle aufgebaut haben sollen. Wann immer Karma aufgebaut wird, wirkt es dem Gesetz der Anziehung entgegen. Ein negatives Finanzkarma steht einem gesunden und positiven Denken und Wünschen im Weg.

Abschließend möchte ich nur kurz erwähnen, dass auch andere Menschen auf unsere Gedanken und Energien Einfluss nehmen können. Diese Energien werden in dem Fall als Fremdenergien bezeichnet. Das kann im Positiven wie auch im Negativen Sinne geschehen. Wer sich mit dem Gesetz der Resonanz beschäftigt und keine sichtbaren Erfolge erzielt, sollte auch den möglichen Gründen für die ausstehenden Erfolge nachgehen.


Wie wende ich das Gesetz der Resonanz oder Anziehung an?

Es sind die einfachen Dinge im Leben, bei denen sich das Gesetz der Resonanz am einfachsten anwenden lässt. Wir denken kurz an einen Menschen, eine bestimmte Begebenheit und setzen für einen kurzen Moment einen Gedankenimpuls ab, fühlen wir uns mit der gedachten Person oder Umständen konfrontiert, hat das Gesetz der Anziehung gewirkt.

Regeln für den Einsatz des Resonanzgesetzes
 

  1. Beim Einsatz des Resonanzgesetzes ist stets auf eine positive Grundeinstellung dem Leben gegenüber zu achten. Zweifel, Ängste und Sorgen müssen bewusst aufgelöst werden, da sie die Wirkung beeinflussen.
  2. Es ist wichtig, bewusst zu denken! Lassen wir uns von unwichtigen Begebenheiten in den Bann ziehen, die uns ablenken, verlieren unsere Wünsche und an Anziehungskraft.
  3. Die Liebe als stärkste Kraft kann auch beim Gesetz der Anziehung helfen. Lieben wir die gewünschte Situation und freuen wir uns auf unseren Erfolg oder auf unser Ziel, erzeugen wir positive Energien, die sich höchstwahrscheinlich sich in unserer Aura absetzen.
  4. Wir können positive Gedanken wiederholt im Kopf aufrufen und diese stärken.
  5. Abschließend bleibt zu beachten, dass es letztlich unsere Gedanken und Emotionen sind, die magnetisch wirken und bewusst als solches betrachtet werden sollten.
  6. Meditationen, Affirmationen, das Visualisieren und Manifestieren der Ziele können hilfreich sein,  um das Gesetz der Resonanz bei einem Vorhaben anzuwenden.

Wenn wir anziehen, was wir nicht möchten….

„Sei vorsichtig mit dem, was du dir wünschst. Es könnte in Erfüllung gehen.“ (Unbekannter Verfasser)

Es sind gerade die negativen Situationen im Leben, die wir umgehen möchten. Jeder kennt aus eigener Erfahrung, wenn sich negative Situationen im Leben einstellen, die man insgeheim schon vorher geahnt hat…. Dabei sind es genau diese negativen Ahnungen, welche auch Resonanzfelder erzeugen und dabei Negatives anziehen – eine Situation, die wir eigentlich fürchten, die aber durch Ängste uns Sorgen an Kraft gewinnt. Genau in der Situation finden wir uns wieder, wenn wir negative Gedanken verstärken. Das Gesetz der Anziehung funktioniert im positiven wie auch im negativen Sinne.

Außerdem sollte das Gesetz der Resonanz nie zu detailliert anwenden, sondern immer beim übergeordneten Denken verbleiben. Wünschen wir uns z.B. einen Job mit bester Verkehrsanbindung, kann es passieren, dass dieser Job einen anderen Haken hat, wie z.B. ein schlechtes Betriebsklima, das zum Wechsel des ersehnten Jobs zwingt. Besser ist es hier oberflächlich zu bleiben und sich zum Beispiel einen Job zu wünschen, der glücklich macht und zur Situation im Leben passt.

Fazit
Es Bedarf etwas Übung, um das Gesetz der Resonanz oder der Anziehung für sich zu nutzen. Essentiell wichtig ist vor allem unsere Grundeinstellung und somit ständige Grundresonanz. Wer sich den positiven Dingen des Lebens zuwendet und seine Gedanken auf etwas konzentriert, dass Freude und Spaß bereitet – das Herz zum Öffnen bringt, nutzt spielend das Gesetz der Anziehung für sich. Das Gesetz der Anziehung ist kein Mechanismus, der sich  leicht missbrauchen lässt, vielmehr ist es ein Entwicklungsprozess, indem die eigenen Gedanken bewusst eingesetzt werden. Ein Mensch, der stets destruktiv denkt, muss seine eigenen „Denkfehler“ korrigieren, um dieses kosmische Gesetz für sich nutzen zu können. Somit ist das Resonanzgesetz auch ein Schicksalsgesetz, dass über unsere Entwicklung und somit unsere Zukunft entscheidet.
 

Quelle Fotos: pixabay.com