Kräuter und Heilsteine

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Rizinusöl

Gewonnen wird das Rizinusöl aus den Samen des Wunderbaums. Während die Samen des Rizinusbaums das toxische Eiweiß Rizin enthalten, ist Rizinusöl absolut ungiftig.  Es hat eine verhältnismäßig sämige Konsistenz. Trägt man es auf der Haut auf, so hat man erst einmal das Gefühl, als würde das Öl auf der Haut haften oder kleben. Doch benutzt man es für Massagen oder  verdünnt, kann es seine Vorzüge frei entfalten.

Oregano Öl

Gesundes oder ungesundes Kokosöl?

In der letzten Zeit häufen sich Meldungen darüber, dass Kokosöl ungesund sei. einige Nachrichtenagenturen berichteten über die ungesunden Folgen des Kokosöls. Doch ist Kokosöl wirklich so ungesund, wie berichtet?

Der Kritikpunkt der Kokosölgegner liegt dabei eindeutig an dem überaus hohen Anteil der gesättigten Fettsäuren. Beim näheren Hinsehen ähneln sich die Meldungen über das krank machende Cholesterin und den hohen Anteil an gesättigten Fettsäuren in den Onlinemedien.

Räuchern

Das Räuchern ist wahrscheinlich der Urvater der Aromatherapie. Durch das Räuchern von Kräutern werden im Haus Aromen freigesetzt, die uns helfen sollen uns wohl zu fühlen. Das Räuchern wurde bereits von Indianern in den Schwitzhütten oder am Lagerfeuer praktiziert. In unseren Breitenkreisen ist das Räuchern auch nichts neues. Denn zur Jahreswende gabt es im Christentum auch die Sitte die eigenen vier Wände von bösen Geistern auszuräuchern. Beim Räuchern gibt es unterschiedliches Räucherwerk zu verschiedensten Zwecken.

Wirkung des Räucherns

Mistel

Viscum album ist der lateinische Name für Mistel. Hauptsächlich wir die Mistel während der Wintermonate verkauft. Speziell aus Amerika kam zunehmend auch der Brauch zu uns, Mistelzweige an Weihnachten aufzuhängen. Stehen zwei Menschen unter einem Mistelzweig, so heißt es, dass sie sich küssen sollten.

Wirkung der Mistel

Mistel hat eine beruhigende Wirkung, wirkt betäubend bei starken Schmerzen. In der Volksmedizin wird die Mistel gegen Bluthochdruck, Herzschmerzen und Arterienverkalkung eingesetzt.

Anwendung der Mistel

Kamille

Die Kamille, lat. Matricaria chamomilla, ist aus keinem Haushalt wegzudenken. Fast jeder hat ein Päckchen Kamillentee im Haus. Besonders bei Bauchschmerzen oder zum Inhalieren wird die Kamille gerne verwendet. Aber auch für Bäder bei Entzündungszuständen kann die Kamille wahre Wunder bewirken. Einst hatten die findigen Römerinen die römische Kamille benutzt, um ihr Haar aufzuhellen. Auch heute noch wird der Kamillesud als Haarspülung angewendet.

Wirkung der Kamille

Lavendel

Lateinisch nennt sich der Lavendel Lavendula officinalis. Das besondere Kennzeichen des Lavendels ist vor allem sein Duft er betörend unseren Geist zu beruhigen vermag. Bereits das Zerreiben der Blätter hinterlässt auf der Hand seine Duftmarke. Wer unter Schlafstörungen leidet, kann auch seine Blüten in ein Säckchen einnähen und dieses mit ins Bett nehmen.

Wirkung von Lavendel

Lavendel hat eine desinfizierende, reinigende und klärende Wirkung, Lavendel kann bei Husten eingesetzt werden, dient aber auch dazu die Luft in Räumen zu verbessern.

Johanniskraut

Der lateinische Name des Johanniskraut lautet Hypericum perforatum. Viellerorts kann er in unseren Breitengraden sogar frisch auf den Feldern geerntet werden. Wer die beruhigende Wirkung von Johanniskraut schätzt, kann es auch in seinem Garten kultivieren. Bereits sein Anblick vermittelt Heiterkeit und Freude.

Wirkung von Johanniskraut

Die Wirkung von Johanniskraut ist sehr vielfältig, in erster Linie hat es eine beruhigende Wirkung und wird sehr oft als Antidepressiva eingesetzt. Johanniskraut wird auch gegen Einschlafstörungen und innere Unruhe angewandt.

Heidekraut

Das Heidekraut kennt jeder, der im Herbst versucht seinen Garten mit Blumen zu beleben. Diese noch späht blühende Blume ist ein wahrer Farbtupfer, der jedem ins Auge sticht. Lateinisch bedeutet Heidekraut Calluna vulgaris.

Wirkung von Heidekraut

Heidekraut ist als Heilpflanze bekannt, die Pflanze ist schleimlösend, schweißtreibend und blutreinigend. Bei Rheuma, Gicht , Blasen- und Nierenbeschwerden und Entzündungen wird es vielfach aufgrund der blutreinigenden Wirkungsweise eingesetzt.

Anwendung von Heidekraut

Beifuss

Lateinisch wird der Beifuss Artemesia vulgaris genannt. In der Küche verfeinert er Gerichte mit einem leicht bitteren Beigeschmack. Wer den Beifuss zu schätzen gelernt hat, weiß, dass er das europäische Pendant zum indianischen weißen Salbei darstellt. Jede Schutzräucherung, die man mit weißem Salbei durchführt, kann man daher ebenso mit dem Beifuss durchführen.

Wirkung von Beifuss

Beifuss ist allgemein kräftigend, ist verdauungsfördernd, wirkt gegen Kopfschmerzen und soll die Manneskraft steigern, wird aber häufig auch in der Frauenheilkunde angewandt.

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