Modische Brillen für Kinder

Der Zeitgeist der Mode macht auch vor den Designern aktueller Brillenmodelle nicht Halt. Als Abbild eines kontinuierlichen Wandels zitieren sie immer auch ein Stück der Vergangenheit. Diesen Retro-Trend verstehen kleine Kinder meist noch nicht und nicht alle Eltern wünschen sich zu Hause ein kleines Modeopfer wie die Tochter von Madonna. Kinder haben ganz andere Ansprüche und wollen trotzdem gerne mitreden.

Während Kleidung schon relativ lange ein Ausdruck individueller Zugehörigkeiten und Abgrenzungen ist, hatten die Brillen vor allem funktionalen Charakter. Schließlich müssen die Gläser mit professionellem Schliff auf die medizinischen Diagnosen von Ärzten und spezialisierten Optikern angepasst werden. Genau darin lag wohl auch ehemals die Schwierigkeit, die Brille als ein Accessoire der Mode zu stilisieren, denn große Glasbausteine machten eine dezente Fassung nicht eben leicht und das Spiel mit Formen und Farben muss eher störend gewirkt haben. Mit so einem Gerät auf der Nase wurde manch einer womöglich sogar als Brillenschlange gehänselt und das erleichtert nicht eben das Tragen solcher schweren Modelle.

Klassische Modelle im kindgerechten Design

Die klassischen Hornbrillen zeugen noch von eben dieser Funktionalität, wirken gewichtig und nicht eben kindgerecht, schließlich befinden sich kleine Kinder in der Regel noch im Wachstum und sollen durch eine Brille nicht unnötig belastet werden. Auf www.my-spexx.de findet man aber eine passende Auswahl auch für die kleinen Kinder. Klein und leicht sind diese Brillenmodelle einfach zu tragen und drücken nicht auf der Nase. Außerdem gibt es diese schlichten Modelle in unterschiedlichen Farben, mit Tier- oder sogar Wintermotiven mit Schneemann, so dass die Kinder selber auswählen können. Das schafft Akzeptanz und die Brille wird weniger als Fremdkörper empfunden, sondern sogar gerne getragen und vorgezeigt. Schließlich bedürfen gerade die Augen der Kleinsten spezieller Förderung, denn das Sehen entwickelt sich in den ersten Jahren ihrer Entwicklung besonders stark.

Die Bewegungsfreiheit ist ein weiteres und keinesfalls zu unterschätzendes Kriterium, schließlich will man im Alltag zwischen Kindergarten und Schule auch untereinander noch kräftig mitmischen, rangeln und das fordert den Brillen einiges ab. Darum ist es wichtig, dass die Brillen kratzfest sind, wenn das Ding doch mal zu Boden segelt und die hochwertigen Beschichtungen härten die Gläser noch zusätzlich. Auch sollten die Gläser entspiegelt sein, damit das Kind aus jeder Perspektive gut sehen kann. Schließlich geht es auch für die Jüngsten darum, den Durchblick zu behalten. Zusätzlicher UV-Schutz bewahrt die empfindlichen Augen zudem vor den aggressiven Strahlen der Sonne und ein festes Etui verwahrt die Brille sicher, wenn sie doch einmal abgesetzt wird.