Gnome

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Gnome

Die Gnome: eine interessante Ausnahmeerscheinung in der Gruppe der Elementargeister! Denn im Gegensatz zu Feuer, Wasser und Luft ist der Lebensraum der Gnome die Erde, eine Materie, die aus eng und starr zusammengefügten Atomen besteht. Gnome sind Geisterwesen, die sich zu fester Materie, nahe der Erdkruste hingezogen fühlen.

Was sind Gnome?

Das Multitalent Paracelsus- er war Astronom, Arzt, Philosoph, Alchemist und Mystiker, prägte im 16. Jahrhundert den Begriff des Gnomen. Paracelsus ordnete den Elementen verschiedene Elementarwesen zu. Als Naturwissenschaftler UND Mystiker war er intellektuell dazu befähigt, Zusammenhänge und Schnittstellen zwischen der Welt der Materie und der Welt des Geistes zu erkennen. Die Lebensweise des Gnoms ist angepasst an die Welt auf und unter der Erde. Er besiedelt mit Vorliebe die Erde, den Wald und die Berge. Die Gnome besitzen ein geheimes Wissen über Gold und andere Edelmetalle, die sich unter der Erde verbergen. Sie hüten diese unterirdischen Schätze. Diese kleinen Wesen besitzen einen physischen Leib, der ist aber nur die äußere Hülle für die drei weiteren rein geistigen Astralkörper. Über der Erde ist es fast unmöglich, einen Gnom zu erblicken, denn im Normalfall nimmt er erst unter dem Druck der Erdentiefen seine physische Materialität an.

Merkmale von Gnomen

Es sind kluge und intelligente Wesen, die sich natürlich besonders für das Erdreich und alles was damit zusammenhängt interessieren. Aber auch alles Technische fasziniert den Gnom und er entwickelt einen großen Ehrgeiz, um alle Details der technischen Wissenschaften zu verstehen und für sein Leben unter der Erde und seine Zwecke nutzbar zu machen. Der Gnom ist zwar in seiner materiellen Gestalt ebenso klein wie ein Zwerg, trotzdem handelt es sich nicht um gleiche Geisterwesen. Man sollte trotz der äußeren Ähnlichkeit den Gnom nie mit einem Zwerg verwechseln! Der Gnom ist ein Mitglied und Bewohner der unsichtbaren Astralwelt, der seinen physischen Anker mit der Erde, den Steinen und teilweise auch mit den Pflanzen verbunden hat.

Quelle Fotos: pixabay.com